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Berichte 2017
Jahresübersichten Zahlreiche Gäste beim Hallenfest der FFW Arnschwang  Bestens besucht war am Samstag, den 22.07.2017 das Hallenfest der FFW. Sämtliche Ortsvereine, die Feuerwehren aus Nößwartling und Zenching, Feuerwehrabordnungen aus der Umgebung und dem Hohenbogenwinkel, sowie die heimische Bevölkerung und Urlaubs-gäste waren der Einladung gefolgt und gekommen.  Die FFW Arnschwang sorgte mit diversen Schmankerln, wie Curry-geschnetzeltes mit Reis, Kümmelbraten, Wurstsalat, Bratwürsten mit Kartoffelsalat, Käse, Brezen, Kaffee und Torten fürs leibliche Wohl. Somit war für jeden Geschmack etwas dabei. Mit Getränken der Brauerei Mühlbauer löschten die Besucher, die bis in die Nacht bei angenehmen Sommertemperaturen im Freien oder in Pavillons saßen, ihren Durst.  Bericht: Bayerwald Echo   © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2017 weiter FFW Arnschwang stellt Können unter Beweis  Am Samstag, den 28.10.2017 stellten sich zwei Gruppen der FFW Arnschwang den Anforderungen der Abnahme des Leistungsabzeichens Wasser. Unter den gestrengen Augen der Schiedsrichter KBI Mario Bierl, Karl Benner von der FFW Schafberg und Franz Zellner von der FFW Lixenried legten die Kameraden eine saubere und fehlerfreie Arbeit ab und wurden somit mit den entsprechenden Abzeichen belohnt. KBI Mario Bierl bedankte sich bei den Teilnehmern für ihre Leistungsbereitschaft und bat sie, alle Stufen des Leistungsabzeichens bis hin zur höchsten Stufe 6 Gold-Rot abzuleisten und weiterhin den Dienst in der FFW zu verrichten.  Folgende Kameraden wurden ausgezeichnet. Weichs Martina (Gruppenführer) Stufe 4, Heitzer Stefan (Maschinist) Stufe 5, Zimmermann Monika Stufe 3, Bindl Caroline Stufe 5, Lommer Kurt jun. Stufe 4, Kolbeck Christian Stufe 3, Schönberger Josef jun. Stufe 4, Kolbeck Simon Stufe 1, Vogl Fabian Stufe 2, Mühlbauer Stephan (Maschinist) Stufe 5, Vogl Sebastian Stufe 1 und Brandl Benedikt Stufe 2. Im Anschluss an die erfolgreiche Abnahme saß man in geselliger Runde bei einer deftigen Brotzeit zusammen. © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2017 © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang Gruppenbild der Teilnehmer mit den Schiedsrichtern und 2. Kdt. Rene Marks nach erfolgreicher Abnahme des Leistungsabzeichens Unsere neuen Maschinisten! © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2017 „Großbrand“ im  Arnschwanger Fahrradmuseum Bei Aktionswoche der Feuerwehr wurde Ernstfall geprobt  Im Rahmen der Aktionswoche der Feuerwehr beteiligten sich am Montag, den 18. September 7 Feuerwehren bei einem Probe-Großeinsatz. Exakt um 20.30 Uhr erfolgte die Alarmierung von 7 Feuerwehren. Daraufhin rückten die drei Ortsfeuerwehren Arnschwang, Nößwartling und Zenching, die FFW Ränkam, Lixenried, Ried und Gleißenberg nach Arnschwang aus.  Aus dem  Fahrradmuseum Arnschwang war ein „Großbrand “  gemeldet worden.   Personen wurden zudem im verrauchten Dachgeschoss und den unterirdischen Schrazellöchern als vermisst gemeldet. Unverzüglich machten sich die 7 Feuerwehren auf den Weg und probten den Ernstfall. Die Übung stand unter der Leitung von Florian Reitmeier, dem Kommandanten der FFW Arnschwang und von KBI Mario Bierl.  Bei der Übung konnten die Feuerwehren ihre Einsatzstärke und Schlagkraft eindrucksvoll demonstrieren, die Zusammenarbeit klappte hervorragend. Mit schwerem Atemschutz drangen Mitglieder der einzelnen Feuerwehren über Leitern ins Hauptgebäude Dorfplatz 1 ein, suchten nach versteckten Personen und  brachten sie nach kurzer Zeit in Sicherheit.   Über 100 Feuerwehrleute waren bei dieser Übung dabei, demonstrierten hochqualifizierte Einsatzkraft und gaben  ihr Bestes. Bei der abschließenden Besprechung begrüßte Florian Reitmeier, Kommandant der FFW Arnschwang und Einsatzleiter der Großübung  neben den zahlreichen Feuerwehrkameraden der teilnehmenden Feuerwehren vor allem  KBI Mario Bierl, Dr. Andreas Korschofsky und Hans Hruschka. Für die Überlassung des Objekts für die Großübung dankte er. Den Kameraden der Wehren sagte er zudem  für ihren Einsatz Dank.  Kurz erläuterte er am Ende der Übung in den Räumen des Radlcafes das Szenario. Die einzelnen Übungsteile erläuterte er anschaulich.  Der Ort des Einsatzes sei für die Kameraden nicht einfach gewesen. Die Räume des Obergeschosses  waren dicht vernebelt und in drei Ebenen zudem noch sehr verwinkelt. Im Dachgeschoss sei ein Brand ausgebrochen, dichter Rauch breitete sich schnell aus. Eine Schulklasse sei im Museum gewesen und nachdem die Brandmelder angeschlagen hätten flüchteten die Kinder aus dem Museum. Als die Lehrerin vor dem Gebäude ihre Schüler gezählt hatte, stellte sie fest, dass 11 Personen fehlen. Einige Jugendliche, (Mitglieder der Jugendfeuerwehr Arnschwang) riefen von der Fußgängerbrücke die das Radlcafe mit dem Fahrradmuseum verbindet, panisch um Hilfe. Sie wurden über Leitern schnell in Sicherheit gebracht. Mit schwerem Atemschutz drangen Kameraden ins Gebäude ein. Da der Fluchtrettungsweg versperrt war, mussten die Atemschutzträger sich über Leitern Zugang ins Gebäude verschaffen. Koordiniert wurden dabei die Ebenen abgesucht und einige Personen gerettet. Einsatzleiter Florian Reitmeier gab dabei die entsprechend wichtigen Einsatzanweisungen. Da schließlich immer noch zwei Personen fehlten begab man sich in den unterirdischen Gewölben der Schrazelhöhlen auf die Suche. Die vermissten Personen konnten schließlich ebenfalls schnell und sicher gerettet werden.  Während dieses Einsatzes legten die Kameraden der übrigen Feuerwehren eine Schlauchleitung vom etwa 150 m entfernten Chamb zum Einsatzort, der ziemlich schnell mit Wasser versorgt werden konnte. Mit dem Ergebnis der Übung zeigte sich die Einsatzleitung sehr zufrieden. Abschließend bedankte sich Florian Reitmeier im Namen der teilnehmenden Feuerwehren bei Dr. Andreas Korschofsky, der zudem für eine Leberkäs-Brotzeit sorgte, bei der Brauerei Mühlbauer für die Getränkespende, bei Hans Hruschka für die Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie bei allen Helfern. Auch KBI Mario Bierl dankte allen Teilnehmern und Organisatoren. Die 1. Übung der Aktionswoche sei sehr gut verlaufen. Über 100 Feuerwehrkameraden aus 7 Feuerwehren seien beteiligt gewesen und hätten ihre gute Zusammenarbeit und Schlagkraft demonstriert. Der FFW Arnschwang dankte er für die Vorbereitung. Kurz ging er auf die Übung ein. Die Straßenabsperrung bzw. die Verkehrsregelung hätte gut geklappt. Im Ernstfall müsse die Straße sicher komplett gesperrt werden, da sicher noch mehr Feuerwehren sowie Drehleitern im Einsatz wären. Beim Einsatz von 10-12 Feuerwehren müsste ein Bereitstellungsort eingerichtet werden, um  Chaos zu verhindern. In den Räumen des Einsatzortes kam es bedingt durch die dicken Wände zu Funkverbindungsproblemen. Konsequent sollten Repeater gesetzt werden. Abschließend dankte KBI Mario Bierl noch dem Einsatzleiter Florian Reitmeier für die gute Durchführung. Die Übung hätte gut funktioniert, so der Kreisbrandinspektor.   © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2017 Ausbildung Truppmannlehrgang  © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2017 Jahresübersichten