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Berichte 2016
nach oben Jahresübersichten Retter feiern gelungene schwierige Rettung  Abschluss der RESCU-Preis-Verleihung mit Scheckübergabe und Spanferkelessen  Dass Petr Hampel heute noch lebt, hat er Menschen zu verdanken, die nicht wegschauen, sondern zupacken, wenn andere in Not sind. Menschen wie die Ersthelfer beim schweren Verkehrsunfall am 1. Juli 2015 auf der B20 zwischen Weiding und Arnschwang, die anhielten und ihn nach Möglichkeit erstversorgten. Aber auch Menschen von Feuerwehren und BRK-Rettungsdienst, die den Schwerstverletzten nicht aufgaben und den  in seinem Kleintransporter sehr kompliziert eingeklemmten Mann unter großem Einsatz befreiten. Dafür hatten sie im Juni in Regenburg den  RESCU-Preis (Regensburg Emergency Services Centre at the University) erhalten. Verbunden war dieser auch mit einem Preisgeld. Das wurde am Donnerstagabend im Gerätehaus der Feuerwehr Arnschwang den beteiligten Wehren übergeben. Feuerwehrarzt Dr. Stefan Enderlein war es, der die Idee dazu hatte, diese besondere Auszeichnung mit einer kleinen Feier abzurunden. Damit wurde ein Schlussstrich unter einen Einsatz gezogen, der die Retter in mehrerlei Hinsicht vor Herausforderungen gestellt hatte. Dr. Enderlein, der damals als Notarzt selbst um das  Leben  des  Eingeklemmten kämpfte, rief am Donnerstagabend, den 20.10.2016 nochmals die dramatische Situation in Erinnerung: Beim Zusammenstoß eines Transporters mit einem Pkw wurde Petr Hampel, der für die Weidinger Firma Rolladen Braun arbeitet, schwer verletzt und auch kompliziert eingeklemmt.  Feuerwehrmänner  von Arnschwang, Weiding und Furth im Wald arbeiteten mit Rettungsspreizer, -schere und -zylinder am seitlich im Graben liegenden Wagen auf engstem Raum, während Dalkinger und Nößwartlinger FFWler die Unfallstelle sicherten. Parallel  dazu hielt Dr. Enderlein immer Kontakt zu dem damals 47-Jährigen, der trotz der Schwere seiner Verletzungen bei Bewusstsein war. Letztendlich gelang es trotz aller High-Tech-Geräte nicht, den Mann zu befreien. Erst als mit Hilfe eines Seilzuges und  zweier Feuerwehr-Fahrzeuge der Motorraum vom Rest des Transporters weggezogen wurde, konnte Hampel aus dem Wrack geborgen werden. Ein Rettungshubschrauber flog ihn danach mit schwersten Verletzungen ins  Klinikum  St. Elisabeth nach Straubing. Inzwischen hat er dieses traumatische Ereignis zumindest körperlich  völlig  überwunden. Er war es auch, der seine Retter für den RESCU-Preis vorgeschlagen hatte. Die Verleihung fand im Juni in der Uni Regensburg statt. Hampel musste sich am Donnerstagabend leider entschuldigen lassen. Dafür konnte Dr. Enderlein die Ersthelfer  Tanja  Heuberger,  Richard Strahl und Johann Hruschka begrüßen. „Die sind nicht vorbeigefahren, haben kein Handy-Foto gemacht, sondern sie sind ausgestiegen und haben was getan. Das ist ganz große Klasse“, lobte Dr. Enderlein und überreichte ihnen je eine Kopie der RESCU-Preis-Trophäe sowie eine Urkunde. Zudem  hatte sich das Gros der Einsatzkräfte eingefunden, die in diesen Einsatz involviert waren. Das reichte vom Further BRK-Wachleiter Florian Neppl über die Feuerwehrler aus Arnschwang, Furth im Wald (sie hatten bereits 2010 diese Auszeichnung erhalten), Weiding, Nößwartling und Dalking bis hin zu Stefan Neppl, der als Luftretter vor Ort war, und dem designierten Kreisbrandrat Michael Stahl, der damals als KBR-Stellvertreter an  vorderster „Front“ mithalf. Enderlein hatte bereits im Vorfeld 500 Euro des Preisgeldes dem BRK-Kreisverband zukommen lassen; je 100 Euro erhielten nun die beteiligten Feuerwehren. „Wir sind damals technisch an unsere Grenzen gekommen“, betonte Dr. Enderlein. Jedoch habe der Wille und der Zusammenhalt aller Retter diese Grenzen überschritten. „Es braucht da in solchen Situationen Menschen, die der Situation gewachsen sind. Narrischen Respekt davor, was da geleistet wurde! Das war wirklich gut.“ Letztendlich war es auch diese hervorragende  Zusammenarbeit über die Rettungsorganisationen hinweg, was für die Jury ein ausschlaggebendes Argument zur Verleihung dieses Preises war. Folglich konnte Arnschwangs Bürgermeister Michael Multerer den Rettern für diese Leistung, aber auch für die vielen anderen im Lauf eines  Jahres nur seinen  Respekt aussprechen und danken. Sein Dank galt auch den Ersthelfern, die sich vorbildhaft verhalten hätten. „Jeder, der zu einem Unfall kommt, kann irgendetwas tun“, mahnte er. Den Rettern sagte er weiterhin die Unterstützung der Gemeinde Arnschwang zu. „Ihr tragt die Verantwortung. Wir helfen alle zusammen, die zu tragen“, versprach Multerer, der abschließend sagte: „Herzliches Vergelt’s Gott. Macht weiter so!“ Anschließend  waren  alle  Retter zu einem vom Catering-Service Daniel Siegl hervorragend zubereitete Spanferkel eingeladen. Dabei tauschten sich die ehrenamtlichen Retter noch lange aus. Letztendlich sind es auch die gegenseitige Wertschätzung und die Sympathien, die sie solche Einsätze wie am 1. Juli 2015 bewältigen lassen. Bericht: Chamer Zeitung   © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2016 FFW Arnschwang beging traditionell Jahrtag  Aktive Mitglieder für 25- und 40-jährige Dienstzeit mit Feuerwehrehrenzeichen ausgezeichnet  Die FFW Arnschwang beging am Samstag, 22.10.2016 ihren traditionellen Jahrtag. Angeführt von der Blaskapelle Lecker, die auch beim Gottesdienst die Schubertmesse spielte, zog man zur Kirche. Pfarrer i.R. Josef Amberger hieß die Mitglieder der FFW und weitere Gottesdienstbesucher willkommen und zelebrierte den Gedenkgottesdienst für die verstorbenen FFW-Mitglieder.  Bei seiner Begrüßung wies er besonders auf die große Bedeutung und Wichtigkeit sowie das enorme Engagement der FFW-Mitglieder hin. Unter den Leitsprüchen  „Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr“ und „Einer für alle, alle für einen“ würden die Feuerwehren Außergewöhnliches leisten und stets unter Einsatz ihrer Gesundheit und des eigenen Lebens Tag und Nacht hilfreich für die Bevölkerung zur Verfügung stehen. Nach dem Gottesdienst zog man zum Gasthaus Christl, in dem der Jahrtag gebührend begangen wurde.  Florian Reitmeier, der 1. Kommandant der FFW Arnschwang begrüßte unter den zahlreichen Mitgliedern die Ehrengäste KBR Johann  Weber, KBI Mario Bierl, die Frauenbeauftragte des Inspektionsbereichs Bettina Bierl, Fahnenmutter Lotte Hierstetter, Ehrenschirmherrn und zugleich Ehrenmitglied Hermann Blab, den 2. und 3. Bürgermeister der Gemeinde Matthias Weichs und Ludwig Ochsenmeier sowie die Blaskapelle Lecker. Pfarrer Amberger dankte er in Abwesenheit für den würdevoll gestalteten Gedenkgottesdienst. Kurz blickte er auf die Geschichte der FFW Arnschwang zurück. Vor 157 Jahren, im Jahr 1859 habe sich nach dem großen Dorfbrand, der 1858 die Hälfte der Ortschaft in Schutt und Asche legte, die Feuerwehr aufgestellt und gegründet. Am traditionellen Jahrtag gedenke man immer der verstorbenen Kameraden. Beim Jahrtag wolle man aber auch verdiente Kameraden für 25- und 40 jährige aktive Dienstzeit mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber bzw. in Gold besonders ehren. Besonders erfreut zeigte sich Florian Reitmeier über das Kommen des scheidenden Kreisbrandrats Johann Weber, der die Ehrungen vornahm und sich gleichzeitig von der FFW Arnschwang als KBR verabschiedete. Johann Weber übermittelte in seinem Grußwort die Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes Cham, der 190 Feuerwehren und Grüße von Landrat Franz Löffler. Zugleich hieß er alle Kameraden, die mit dem Ehrenamt verbunden sind, willkommen. Dem 3. Bürgermeister Ludwig Ochsenmeier, der tags zuvor seinen Geburtstag feiern konnte, gratulierte er herzlich.  „Tradition verpflichtet“, so KBR Weber und diese Tradition fand vor 157 Jahren ihren Anfang. Die FFW Arnschwang habe in dieser Zeit stets für die Sicherheit der Menschen gesorgt. Es sei ihm ein großes Anliegen, beim Jahrtag besonders Dank zu sagen und langjährige aktive Mitglieder für 25- bzw.  40-jährige Dienstzeit mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber und Gold auszuzeichnen. Im Auftrag des Staatsministers des Inneren, Joachim Hermann und des Landrats Franz Löffler überreichte er schließlich die Auszeichnungen und Urkunden. Die Geehrten, deren Leistungen und Ausbildungen KBR Weber jeweils mit einer persönlichen Laudatio entsprechend würdigte, sollten durch die Auszeichnungen besonders geehrt aber auch neu motiviert werden. Sie sollten auch künftig da sein, wenn sie gebraucht werden. Oftmals hätten sie bei vielen Einsätzen ihr großes Engagement bewiesen. Den Dank der Mitmenschen und der Führungskräfte richtete er an die Kameraden. KBI Mario Bierl heftete den Geehrten die Auszeichnungen an die Uniform und KBR Weber forderte sie auf „Trage es mit Stolz und Würde“! Für 25 – jährige aktive Dienstzeit wurden Markus Sandner, , Matthias Weichs und Christian Weißthanner mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber und einer Urkunde ausgezeichnet. Josef Schönberger aus Faustendorf erhielt für 40-jährige aktive Dienstzeit das Feuerwehrehrenzeichen in Gold, eine Urkunde und einen Gutschein für eine Woche kostenlosen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim Bayerisch Gmain. Kommandant Florian Reitmeier bedankte sich abschließend namens der FFW Arnschwang beim scheidenden KBR Johann Weber. Er sprach seine besondere Anerkennung an einen besonderen Menschen aus. Johann Weber habe in der Vergangenheit das Feuerwehrwese geprägt und vorangebracht. Sein hohes Amt übertrage er nun in neue Hände. Für die stets gute Zusammenarbeit sagte er Dank und überreichte einen Gutschein sowie den Feuerwehrkrug der FFW Arnschwang. KBR Weber bedankte sich bei der FFW Arnschwang und gab zudem zum Ausdruck. „Der Abschied falle nicht leicht“.  Beim gemütlichen Teil ließ man sich das Rehragout, das von der Familie Christl wieder ausgezeichnet zubereitet wurde, schmecken.  Außerdem dankte er für die stets großartige Unterstützung der Funkausbildung durch Kreisbrandrat Weber, welcher ja selber von 1985-1998 Kreisbrandmeister für Funkwesen war. Der Feuerwehr Arnschwang dankten die Führungskräfte für die Vorbereitung der Räumlichkeiten sowie für die Organisation der „Abschlussbrotzeit“ bei welcher man im Anschluss noch gemütlich beisammen saß.    Die Geehrten zusammen mit KBR Johann Weber (4.v.links) KBI Mario Bierl (rechts) 3. Bürgermeister Ludwig Ochsenmeier (3.v.rechts) Frauenbeauftragter Bettina Bierl sowie Führungskräften der FFW Arnschwang.      © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2016 weiter Große Zahl von Reitern wahrt Tradition Reiterprozession Zahlreiche Zuschauer säumten die Straßen in Arnschwang beim festlichen Martiniritt der Pferdefreunde durch den Ort.   Am Sonntag,den 13.11.2016 veranstalteten die Pferdefreunde Arnschwang bereits zum 23. Mal ihren traditionellen Martiniritt. Bei frostigem aber sonnigen Spätherbstwetter beteiligten sich 99 Reiterinnen, Reiter und Gespanne mit ihren Pferden und Ponys am Ritt in Arnschwang. Eine überaus große Anzahl von Zuschauern, bedingt auch durch den gleichzeitig stattfindenden Martini-Markt im Wasserschloss, säumte die Straßen und gab der Reiterprozession, die sich ab 14 Uhr durch den Ort bewegte, den entsprechenden Rahmen.  Auch für Essen und Trinken war durch die FFW Arnschwang bestens gesorgt. Mit Glühwein oder Kinderpunsch konnte man sich erwärmen, aber auch weitere Erfrischungsgetränke und Kücherl, Striezel oder Rosswurstsemmel waren im Angebot.  Bereits ab Mittag versammelten sich zahlreiche Besucher am Dorfplatz. Das Wiehern der Pferde und deren Hufschlag waren schon lange vor Beginn der Reiterprozession im Ort zu hören. Die FFW Arnschwang sicherte den Ritt gegen den Verkehr ab. In der Betzngasse formierte sich der Zug. Über den Kellerweg zog die Prozession zum Dorfplatz, am Jubiläumspark vorbei bis zum Arnschwanger Rathaus.  Der Ritt wurde von der Kreuzträgerin Melanie Grüneisl zusammen mit Rosi Macht und Standartenträger Wolfgang Heitzer angeführt. Es folgte die Blaskapelle Weißenregen auf einem Truhenwagen. Mit ihrer Blasmusik gestaltete sie den Ritt musikalisch mit. Pfarrer Joseph Kata nahm hoch zu Ross am Martiniritt teil und segnete die Zuschauer. Mehrere Truhenwägen und Gespanne beteiligten sich. Bürgermeister Michael Multerer und 2. Bürgermeister Matthias Weichs saßen zusammen in einer Kutsche. Die Ministranten folgten im Arnschwanger Truhenwagen. Wie alle Jahre war eine Abordnung der Further Leonhardi-Reiter, die wieder in großer Zahl am Martiniritt teilnahmen, Reiterinnen und Reiter aus dem Hohenbogenwinkel, aus Warzenried, Eschlkam sowie der näheren und weiteren Umgebung zum Martiniritt nach Arnschwang gekommen. Schwere Kaltblutpferde, elegante Sportpferde, Haflinger und Ponys waren wieder zu bewundern. Viele Reitergruppen, darunter auch Kinder auf ihren Ponys trugen zum Gelingen bei.  Pfarrer Joseph Kata segnete zum Schluss vor dem Rathaus Pferde, Reiter, Besucher sowie die Martinibrote. Alle Reiter erhielten den Jahresbalken 2015. Bürgermeister Michael Multerer und 2. Bürgermeister Matthias Weichs verteilten an die Reiter die Martinibrote. Gleichzeitig spielte die Blaskapelle beim Arnschwanger Rathaus. Nach dem Martiniritt trafen sich die Martinireiter zum gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Christl bei zünftiger Blasmusik.  Bericht: Bayerwald Echo © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2016 Für Einsatz unter Atemschutz gerüstet Lehrgang 22 Feuerwehrleute haben die Ausbildung in Furth erfolgreich abgeschlossen und ernteten dafür Lob vom neuen Kreisbrandrat Michael Stahl.  Im November erhielten drei Feuerwehrfrauen und 19 Feuerwehrmänner von zehn Feuerwehren aus den Inspektionsbezirken Furth im Wald/Hohenbogenwinkel und Waldmünchen vom neuen Kreisbrandrat Michael Stahl ihre Zeugnisse über den erfolgreichen Abschluss eines Atemschutzgerätträgerlehrgangs in der Atemschutzausbildungsstätte des Landkreises Cham bei der Feuerwehr der Stadt Furth im Wald. Sie haben sich in dem 28 Stunden umfassenden Lehrgang in knapp zwei Wochen in Theorie und Praxis für den künftigen Einsatz als Atemschutzgerätträger bei ihren Feuerwehren qualifiziert.  Der neue KBR zeigte sich bei seinem ersten offiziellen Termin im KBI-Bereich Furth im Wald sehr erfreut darüber, so vielen engagierten jungen Feuerwehrleuten die Lehrgangszeugnisse aushändigen zu können. Er sei stolz darauf, Kreisbrandrat im Landkreis Cham zu sein, in dem das ehrenamtliche Engagement in den Feuerwehren qualitativ und quantitativ weit über dem Durchschnitt liege.  Christian Scheuer, Kommandant der FFW Stadt Furth und KBM Atemschutz, stellte den neuen Atemschutzgerätträgern anheim, die vorgeschriebenen Übungstermine in der in Furth bei der Feuerwehr angesiedelten Kreisatemschutzübungsstelle und -pflegestelle regelmäßig zu nutzen und in Einsatzübungen die Zusammenarbeit in der eigenen Feuerwehr zu trainieren. Für schadstoffkontaminierte Einsatzkleidung habe man in Furth auch die entsprechenden Wasch- und Pflegesysteme, um verschmutze Schutzkleidung fachgerecht waschen und imprägnieren zu können.  Die Anforderungen an Atemschutzgerätträger sind gesundheitlich, psychisch und feuerwehrtechnisch sehr hoch, so Ausbilder Marius Heinrichmeyer. Deshalb seien in Bezug auf die möglichen Belastungen grünes Licht durch eine ärztliche Untersuchung nach G26/3 der Berufsgenossenschaften, der Nachweis einer feuerwehrtechnischen Grundausbildung (Truppmann- und Sprechfunkerlehrgang) sowie ein Mindestalter von 18 Jahren zwingende Voraussetzungen für die Teilnahme am Lehrgang. Heinrichmeyer betonte, dass in der Ausbildung nur der Grundstein gelegt werden könne und es der intensiven Einbindung der neuen Atemschutzgerätträger in der Heimatfeuerwehr bedürfe. Er gratulierte allen Lehrgangsteilnehmern zur bestandenen Prüfung und wünschte ihnen viele Übungen und wenige, aber dann erfolgreiche Einsätze, von denen alle wieder gesund heimkehren sollen.  Die Lehrgangszeugnisse für Atemschutzgerätträger erhielten: Maximilian Klingseisen, Fabian Vogl, Karin Weichs, Monika Zimmermann (Feuerwehr Arnschwang), Patrizia Windmaißer (Döfering), Tobias Baumann (Eschlkam), Michael Dirnberger, Johannes Lommer, Matthias Mißlinger, David Stadler (Geigant), Martin Simeth (Gleißenberg), Michael Wimmer (Grabitz), Daniel Lankes (Lixenried), Johannes Hartl, Martin Maller (Neukirchen b. Hl. Blut), Michael Hacker, Michael Haimerl, Benjamin Hofmann, Sebastian Mühlbauer (Ränkam), Eduard Schottenheim, Reinhard Schottenheim und Stefan Spichtinger (Treffelstein).  Bericht: Bayerwald Echo Patrizia Windmaißer (FFW Döbersing), Monika Zimmermann und Karin Weichs (beide FFW Arnschwang) sind stolz darauf, dass sie die Ausbildung geschafft haben. Die Zusammenarbeit mit den männlichen Feuerwehreinsatzkräften erleben sie als problemlos und von Kameradschaft geprägt.  © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2016