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Segnung des neuen LF 20 26.07. - 27.07.2014
Chronik FFW Arnschwang 150 Jubiläum 2009 ältestes Feuerwehrgerätehaus Segnung LF20 © Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2013 - 2018 Erstellt mit MAGIX
Die FFW Arnschwang feierte am Sonntag den 27.07.2014 zusammen mit vielen Ehrengästen und Vereinen bei herrlichem Sommerwetter die Segnung des  neuen LF 20. Um 9.15 Uhr formierte sich ein langer Kirchenzug, der sich vom Pfarrhof, am Kriegerdenkmal vorbei zur Pfarrkirche bewegte. Der  Festgottesdienst, den Pfarrer Joseph Kata beeindruckend zelebrierte, fand im Freien statt. In seiner Ansprache ging er auf den Dienst der Feuerwehrleute, der nicht immer einfach und unbeschwert sei, ein. Es  gäbe Situationen, in denen man an die Grenze der körperlichen und seelischen Belastbarkeit komme. Dabei erinnerte der Geistliche an große Einsätze, in denen unter Extrembedingungen zu arbeiten ist. Aber auch an  Einsätze, in denen man Schlimmes mit ansehen müsse.  Die Feuerwehrleute könnten dieses Risiko auf sich nehmen, weil sie sich dabei auch darauf verlassen können, dass  Gottes gute Kräfte sie begleiten. Das sei nicht einfach eine himmlische Unfallversicherung. Aber in allem, was auch  geschieht, könne man darauf vertrauen, dass Gott seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht im Stich lässt, sondern in Treue zu ihnen steht. „Indem ihr euch bei der Feuerwehr engagiert zum Wohle der Allgemeinheit, werdet ihr zu einem Teil des Kraft- und  Segensstromes Gottes, mit dem Gott, der Schöpfer, diese Welt erhält und bewahrt. Durch euch - nicht allein durch euch, aber eben auch durch euch - wirkt Gott in diese Welt hinein. Ihr seid in eurem  Tun als Feuerwehrleute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Gottes“, so Pfarrer Kata. Mit der Schubertmesse gestaltete  die Weißenregener Blaskapelle den Festgottesdienst musikalisch eindrucksvoll mit. FFW-Vorsitzender Alois Dimpfl konnte nach dem Gottesdienst zahlreiche  Feuerwehren, Ortsvereine sowie Ehrengäste, darunter den stellvertretenden Landrat Sandro Bauer, Bürgermeister Michael  Multerer, 2. Bürgermeister Weichs, 3. Bürgermeister Ochsenmeier, Kreisbrandrat Johann Weber, Kreisbrandinspektor Mario  Bierl, weitere Feuerwehrführungskräfte, Gemeinderäte, Kreisrat Mühlbauer, die Festhonoratioren der FFW Arnschwang sowie die übrigen Festbesucher herzlich willkommen heißen. Pfarrer Kata dankte er für den würdigen Gottesdienst und die Segnung des neuen Fahrzeuges. Bürgermeister Michael Multerer bemerkte in seinem Grußwort, dass die Feuerwehren kein Relikt aus vergangenen Zeiten  seien. Ihr Dienst sei Ehrensache für die Mitbürger helfend bei Gefahren da zu sein. Die technische Ausrüstung habe sich  stark verändert. Vor 156 Jahren brannte das Dorf fast vollständig nieder. 1859 habe sich die Feuerwehr gegründet. Es sei schön, beim „Wir“ dabei zu sein und bei der Feuerwehr sei das so. Es sei zu  honorieren, Dienst bei der Feuerwehr zu tun. Allen, die diesen Dienst tun dankte er. Technik sei dabei sehr wichtig. Die Verantwortlichen bei der Feuerwehr und im Gemeinderat hätten  sich beim Aussuchen des neuen Fahrzeuges viele Gedanken gemacht und man habe die richtigen Entscheidungen getroffen. An Kommandant Florian Reitmeier übergab Bürgermeister Michael Multerer dann in der Folge den Fahrzeugschlüssel. Reitmeier begrüßte die Gäste und dankte für ihr Kommen. Für die Feuerwehr sei die Segnung des Fahrzeuges ein  besonderer Anlass, zuverlässige Hilfeleistung sei gegeben. Die Gemeinde könne feiern, der Brandschutz sei durch das neue  Fahrzeug sichergestellt. Die Feuerwehr sei Sicherheit für die Bürger, Sicherheit koste aber viel Geld. Die Gemeinden seien in der Kostenlast, aber auch die FFW Arnschwang habe sich stark engagiert. Insgesamt 55 000 Euro habe sie in den Schutz  und Sicherheit der Bevölkerung der Neuanschaffung des neuen Fahrzeuges investiert. Sandro Bauer, der stellvertretende Landrat, zollte der FFW Respekt für die großartige Leistung. Dies  sei nur möglich durch den freiwilligen ehrenamtlichen Einsatz. Alle Aktiven leisten einen großen Beitrag - auch finanziell. Der Landkreis  beteiligte sich ebenfalls mit einem Betrag von 31000 Euro und durch zahlreiche finanzielle Hilfen konnte dieses Fahrzeug angeschafft  werden. Der Gemeinde und der Feuerwehr gratulierte er zum neuen Fahrzeug. Sicherheit werde dadurch  erhöht. Allen Aktiven wünschte er alles Gute und stets einen unfallfreien Einsatz. KBR Johann Weber stellte den Wahlspruch „Gott zur Ehr´, dem Nächsten zur Wehr“, der auf den Fahnen der  Feuerwehren stünde, an den Anfang seines Grußwortes. Um diesen Leitspruch realisieren zu können, benötige man zeitgerechte Ausrüstung. Wenn das neue LF 20 der Bestimmung übergeben wird, geht nicht nur der FFW  Arnschwang ein großer Wunsch in Erfüllung, Arnschwang und der Landkreis würden viel Sicherheit dazu bekommen. Pfarrer Kata  habe in seiner Predigt die Leistung der Feuerwehren beeindruckend dargestellt. Wenn nun das Fahrzeug offiziell übergeben wird, gelte es Dank zu sagen an die Gemeinde, die Regierung der Oberpfalz, Bayern, dem Landkreis und der FFW Arnschwang. Viel Geld wurde  in die Sicherheit der Bürger investiert. Der FFW Arnschwang gebührt großer Respekt für vorbildliches Engagement zum Wohle der  Bevölkerung. Für die Zukunft wünschte er alles Gute. Im Pfarrstadel feierte man im Anschluss das freudige Ereignis gebührend.
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Segnung des neuen LF 20 26.07. - 27.07.2014
© Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2013 - 2018 Erstellt mit MAGIX
Die FFW Arnschwang feierte am Sonntag den 27.07.2014 zusammen  mit vielen Ehrengästen und Vereinen bei herrlichem Sommerwetter die  Segnung des neuen LF 20. Um 9.15 Uhr formierte sich ein langer  Kirchenzug, der sich vom Pfarrhof, am Kriegerdenkmal vorbei zur  Pfarrkirche bewegte. Der Festgottesdienst, den Pfarrer Joseph Kata  beeindruckend zelebrierte, fand im Freien statt. In seiner Ansprache ging er auf  den Dienst der Feuerwehrleute,  der nicht immer einfach und  unbeschwert sei, ein. Es gäbe  Situationen, in denen man an  die Grenze der körperlichen  und seelischen Belastbarkeit  komme.  Dabei erinnerte der Geistliche  an große Einsätze, in denen  unter Extrembedingungen zu  arbeiten ist. Aber auch an  Einsätze, in denen man  Schlimmes mit ansehen müsse.  Die Feuerwehrleute könnten  dieses Risiko auf sich nehmen,  weil sie sich dabei auch darauf  verlassen können, dass Gottes gute Kräfte sie begleiten. Das sei nicht  einfach eine himmlische Unfallversicherung. Aber in allem, was auch  geschieht, könne man darauf vertrauen, dass Gott seine  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht im Stich lässt, sondern in Treue zu  ihnen steht. „Indem ihr euch bei der Feuerwehr  engagiert zum Wohle der Allgemeinheit,  werdet ihr zu einem Teil des Kraft- und  Segensstromes Gottes, mit dem Gott,  der Schöpfer, diese Welt erhält und  bewahrt. Durch euch - nicht allein durch euch,  aber eben auch durch euch - wirkt Gott  in diese Welt hinein. Ihr seid in eurem  Tun als Feuerwehrleute Mitarbeiter und  Mitarbeiterinnen Gottes“, so Pfarrer  Kata. Mit der Schubertmesse gestaltete  die Weißenregener Blaskapelle den  Festgottesdienst musikalisch eindrucksvoll mit.  FFW-Vorsitzender Alois Dimpfl konnte nach dem Gottesdienst zahlreiche  Feuerwehren, Ortsvereine sowie Ehrengäste, darunter den  stellvertretenden Landrat Sandro Bauer, Bürgermeister Michael Multerer, 2. Bürgermeister Weichs, 3. Bürgermeister Ochsenmeier, Kreisbrandrat  Johann Weber, Kreisbrandinspektor Mario Bierl, weitere  Feuerwehrführungskräfte, Gemeinderäte, Kreisrat Mühlbauer, die  Festhonoratioren der FFW Arnschwang sowie die übrigen Festbesucher  herzlich willkommen heißen. Pfarrer Kata dankte er für den würdigen  Gottesdienst und die Segnung des neuen Fahrzeuges. Bürgermeister Michael Multerer bemerkte in seinem Grußwort, dass die  Feuerwehren kein Relikt aus vergangenen Zeiten seien. Ihr Dienst sei  Ehrensache für die Mitbürger helfend bei Gefahren da zu sein. Die  technische Ausrüstung habe sich stark verändert. Vor 156 Jahren  brannte das Dorf fast vollständig nieder. 1859 habe sich die Feuerwehr  gegründet. Es sei schön, beim „Wir“ dabei zu sein und bei der Feuerwehr sei das  so. Es sei zu honorieren, Dienst bei der  Feuerwehr zu tun. Allen, die diesen  Dienst tun dankte er. Technik sei dabei  sehr wichtig. Die Verantwortlichen bei  der Feuerwehr und im Gemeinderat  hätten sich beim Aussuchen des neuen  Fahrzeuges viele Gedanken gemacht  und man habe die richtigen  Entscheidungen getroffen. An Kommandant Florian Reitmeier  übergab Bürgermeister Michael  Multerer dann in der Folge den  Fahrzeugschlüssel. Reitmeier begrüßte die Gäste und dankte für ihr Kommen. Für die  Feuerwehr sei die Segnung des Fahrzeuges ein besonderer Anlass,  zuverlässige Hilfeleistung sei gegeben. Die Gemeinde könne feiern, der  Brandschutz sei durch das neue Fahrzeug sichergestellt. Die Feuerwehr  sei Sicherheit für die Bürger, Sicherheit koste aber viel Geld. Die  Gemeinden seien in der Kostenlast, aber auch die FFW Arnschwang  habe sich stark engagiert. Insgesamt 55 000 Euro habe sie in den  Schutz und Sicherheit der Bevölkerung der Neuanschaffung des neuen  Fahrzeuges investiert. Sandro Bauer, der stellvertretende Landrat, zollte  der FFW Respekt für die großartige Leistung. Dies sei nur möglich durch den freiwilligen  ehrenamtlichen Einsatz. Alle Aktiven leisten einen  großen Beitrag - auch finanziell. Der Landkreis  beteiligte sich ebenfalls mit einem Betrag von  31000 Euro und durch zahlreiche finanzielle Hilfen  konnte dieses Fahrzeug angeschafft werden. Der  Gemeinde und der Feuerwehr gratulierte er zum  neuen Fahrzeug. Sicherheit werde dadurch  erhöht. Allen Aktiven wünschte er alles Gute und stets einen unfallfreien  Einsatz.  KBR Johann Weber stellte den Wahlspruch „Gott  zur Ehr´, dem Nächsten zur Wehr“, der auf den  Fahnen der Feuerwehren stünde, an den Anfang  seines Grußwortes. Um diesen Leitspruch  realisieren zu können, benötige man zeitgerechte  Ausrüstung. Wenn das neue LF 20 der  Bestimmung übergeben wird, geht nicht nur der  FFW Arnschwang ein großer Wunsch in  Erfüllung, Arnschwang und der Landkreis würden  viel Sicherheit dazu bekommen. Pfarrer Kata  habe in seiner Predigt die Leistung der Feuerwehren beeindruckend  dargestellt. Wenn nun das Fahrzeug offiziell übergeben wird, gelte es  Dank zu sagen an die Gemeinde, die Regierung der Oberpfalz, Bayern,  dem Landkreis und der FFW Arnschwang. Viel Geld wurde in die  Sicherheit der Bürger investiert. Der FFW Arnschwang gebührt großer  Respekt für vorbildliches Engagement zum Wohle der Bevölkerung. Für  die Zukunft wünschte er alles Gute. Im Pfarrstadel feierte man im  Anschluss das freudige Ereignis gebührend.
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