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Segnung des neuen LF 20 26.07. - 27.07.2014
Die FFW Arnschwang feierte am Sonntag den 27.07.2014 zusammen mit vielen Ehrengästen und Vereinen bei herrlichem Sommerwetter die Segnung des neuen LF 20. Um 9.15 Uhr formierte sich ein langer Kirchenzug, der sich vom Pfarrhof, am Kriegerdenkmal vorbei zur Pfarrkirche bewegte. Der Festgottesdienst, den Pfarrer Joseph Kata beeindruckend zelebrierte, fand im Freien statt. In seiner Ansprache ging er auf den Dienst der Feuerwehrleute, der nicht immer einfach und unbeschwert sei, ein. Es gäbe Situationen, in denen man an die Grenze der körperlichen und seelischen Belastbarkeit komme. Dabei erinnerte der Geistliche an große Einsätze, in denen unter Extrembedingungen zu arbeiten ist. Aber auch an Einsätze, in denen man Schlimmes mit ansehen müsse. Die Feuerwehrleute könnten dieses Risiko auf sich nehmen, weil sie sich dabei auch darauf verlassen können, dass Gottes gute Kräfte sie begleiten. Das sei nicht einfach eine himmlische Unfallversicherung. Aber in allem, was auch geschieht, könne man darauf vertrauen, dass Gott seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht im Stich lässt, sondern in Treue zu ihnen steht. „Indem ihr euch bei der Feuerwehr engagiert zum Wohle der Allgemeinheit, werdet ihr zu einem Teil des Kraft- und Segensstromes Gottes, mit dem Gott, der Schöpfer, diese Welt erhält und bewahrt. Durch euch - nicht allein durch euch, aber eben auch durch euch - wirkt Gott in diese Welt hinein. Ihr seid in eurem Tun als Feuerwehrleute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Gottes“, so Pfarrer Kata. Mit der Schubertmesse gestaltete die Weißenregener Blaskapelle den Festgottesdienst musikalisch eindrucksvoll mit. FFW-Vorsitzender Alois Dimpfl konnte nach dem Gottesdienst zahlreiche Feuerwehren, Ortsvereine sowie Ehrengäste, darunter den stellvertretenden Landrat Sandro Bauer, Bürgermeister Michael Multerer, 2. Bürgermeister Weichs, 3. Bürgermeister Ochsenmeier, Kreisbrandrat Johann Weber, Kreisbrandinspektor Mario Bierl, weitere Feuerwehrführungskräfte, Gemeinderäte, Kreisrat Mühlbauer, die Festhonoratioren der FFW Arnschwang sowie die übrigen Festbesucher herzlich willkommen heißen. Pfarrer Kata dankte er für den würdigen Gottesdienst und die Segnung des neuen Fahrzeuges. Bürgermeister Michael Multerer bemerkte in seinem Grußwort, dass die Feuerwehren kein Relikt aus vergangenen Zeiten seien. Ihr Dienst sei Ehrensache für die Mitbürger helfend bei Gefahren da zu sein. Die technische Ausrüstung habe sich stark verändert. Vor 156 Jahren brannte das Dorf fast vollständig nieder. 1859 habe sich die Feuerwehr gegründet. Es sei schön, beim „Wir“ dabei zu sein und bei der Feuerwehr sei das so. Es sei zu honorieren, Dienst bei der Feuerwehr zu tun. Allen, die diesen Dienst tun dankte er. Technik sei dabei sehr wichtig. Die Verantwortlichen bei der Feuerwehr und im Gemeinderat hätten sich beim Aussuchen des neuen Fahrzeuges viele Gedanken gemacht und man habe die richtigen Entscheidungen getroffen. An Kommandant Florian Reitmeier übergab Bürgermeister Michael Multerer dann in der Folge den Fahrzeugschlüssel. Reitmeier begrüßte die Gäste und dankte für ihr Kommen. Für die Feuerwehr sei die Segnung des Fahrzeuges ein besonderer Anlass, zuverlässige Hilfeleistung sei gegeben. Die Gemeinde könne feiern, der Brandschutz sei durch das neue Fahrzeug sichergestellt. Die Feuerwehr sei Sicherheit für die Bürger, Sicherheit koste aber viel Geld. Die Gemeinden seien in der Kostenlast, aber auch die FFW Arnschwang habe sich stark engagiert. Insgesamt 55 000 Euro habe sie in den Schutz und Sicherheit der Bevölkerung der Neuanschaffung des neuen Fahrzeuges investiert. Sandro Bauer, der stellvertretende Landrat, zollte der FFW Respekt für die großartige Leistung. Dies sei nur möglich durch den freiwilligen ehrenamtlichen Einsatz. Alle Aktiven leisten einen großen Beitrag - auch finanziell. Der Landkreis beteiligte sich ebenfalls mit einem Betrag von 31000 Euro und durch zahlreiche finanzielle Hilfen konnte dieses Fahrzeug angeschafft werden. Der Gemeinde und der Feuerwehr gratulierte er zum neuen Fahrzeug. Sicherheit werde dadurch erhöht. Allen Aktiven wünschte er alles Gute und stets einen unfallfreien Einsatz. KBR Johann Weber stellte den Wahlspruch „Gott zur Ehr´, dem Nächsten zur Wehr“, der auf den Fahnen der Feuerwehren stünde, an den Anfang seines Grußwortes. Um diesen Leitspruch realisieren zu können, benötige man zeitgerechte Ausrüstung. Wenn das neue LF 20 der Bestimmung übergeben wird, geht nicht nur der FFW Arnschwang ein großer Wunsch in Erfüllung, Arnschwang und der Landkreis würden viel Sicherheit dazu bekommen. Pfarrer Kata habe in seiner Predigt die Leistung der Feuerwehren beeindruckend dargestellt. Wenn nun das Fahrzeug offiziell übergeben wird, gelte es Dank zu sagen an die Gemeinde, die Regierung der Oberpfalz, Bayern, dem Landkreis und der FFW Arnschwang. Viel Geld wurde in die Sicherheit der Bürger investiert. Der FFW Arnschwang gebührt großer Respekt für vorbildliches Engagement zum Wohle der Bevölkerung. Für die Zukunft wünschte er alles Gute. Im Pfarrstadel feierte man im Anschluss das freudige Ereignis gebührend.
Segnung des neuen LF 20 26.07. - 27.07.2014
Die FFW Arnschwang feierte am Sonntag den 27.07.2014 zusammen mit vielen Ehrengästen und Vereinen bei herrlichem Sommerwetter die Segnung des neuen LF 20. Um 9.15 Uhr formierte sich ein langer Kirchenzug, der sich vom Pfarrhof, am Kriegerdenkmal vorbei zur Pfarrkirche bewegte. Der Festgottesdienst, den Pfarrer Joseph Kata beeindruckend zelebrierte, fand im Freien statt. In seiner Ansprache ging er auf den Dienst der Feuerwehrleute, der nicht immer einfach und unbeschwert sei, ein. Es gäbe Situationen, in denen man an die Grenze der körperlichen und seelischen Belastbarkeit komme. Dabei erinnerte der Geistliche an große Einsätze, in denen unter Extrembedingungen zu arbeiten ist. Aber auch an Einsätze, in denen man Schlimmes mit ansehen müsse. Die Feuerwehrleute könnten dieses Risiko auf sich nehmen, weil sie sich dabei auch darauf verlassen können, dass Gottes gute Kräfte sie begleiten. Das sei nicht einfach eine himmlische Unfallversicherung. Aber in allem, was auch geschieht, könne man darauf vertrauen, dass Gott seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht im Stich lässt, sondern in Treue zu ihnen steht. „Indem ihr euch bei der Feuerwehr engagiert zum Wohle der Allgemeinheit, werdet ihr zu einem Teil des Kraft- und Segensstromes Gottes, mit dem Gott, der Schöpfer, diese Welt erhält und bewahrt. Durch euch - nicht allein durch euch, aber eben auch durch euch - wirkt Gott in diese Welt hinein. Ihr seid in eurem Tun als Feuerwehrleute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Gottes“, so Pfarrer Kata. Mit der Schubertmesse gestaltete die Weißenregener Blaskapelle den Festgottesdienst musikalisch eindrucksvoll mit. FFW-Vorsitzender Alois Dimpfl konnte nach dem Gottesdienst zahlreiche Feuerwehren, Ortsvereine sowie Ehrengäste, darunter den stellvertretenden Landrat Sandro Bauer, Bürgermeister Michael Multerer, 2. Bürgermeister Weichs, 3. Bürgermeister Ochsenmeier, Kreisbrandrat Johann Weber, Kreisbrandinspektor Mario Bierl, weitere Feuerwehrführungskräfte, Gemeinderäte, Kreisrat Mühlbauer, die Festhonoratioren der FFW Arnschwang sowie die übrigen Festbesucher herzlich willkommen heißen. Pfarrer Kata dankte er für den würdigen Gottesdienst und die Segnung des neuen Fahrzeuges. Bürgermeister Michael Multerer bemerkte in seinem Grußwort, dass die Feuerwehren kein Relikt aus vergangenen Zeiten seien. Ihr Dienst sei Ehrensache für die Mitbürger helfend bei Gefahren da zu sein. Die technische Ausrüstung habe sich stark verändert. Vor 156 Jahren brannte das Dorf fast vollständig nieder. 1859 habe sich die Feuerwehr gegründet. Es sei schön, beim „Wir“ dabei zu sein und bei der Feuerwehr sei das so. Es sei zu honorieren, Dienst bei der Feuerwehr zu tun. Allen, die diesen Dienst tun dankte er. Technik sei dabei sehr wichtig. Die Verantwortlichen bei der Feuerwehr und im Gemeinderat hätten sich beim Aussuchen des neuen Fahrzeuges viele Gedanken gemacht und man habe die richtigen Entscheidungen getroffen. An Kommandant Florian Reitmeier übergab Bürgermeister Michael Multerer dann in der Folge den Fahrzeugschlüssel. Reitmeier begrüßte die Gäste und dankte für ihr Kommen. Für die Feuerwehr sei die Segnung des Fahrzeuges ein besonderer Anlass, zuverlässige Hilfeleistung sei gegeben. Die Gemeinde könne feiern, der Brandschutz sei durch das neue Fahrzeug sichergestellt. Die Feuerwehr sei Sicherheit für die Bürger, Sicherheit koste aber viel Geld. Die Gemeinden seien in der Kostenlast, aber auch die FFW Arnschwang habe sich stark engagiert. Insgesamt 55 000 Euro habe sie in den Schutz und Sicherheit der Bevölkerung der Neuanschaffung des neuen Fahrzeuges investiert. Sandro Bauer, der stellvertretende Landrat, zollte der FFW Respekt für die großartige Leistung. Dies sei nur möglich durch den freiwilligen ehrenamtlichen Einsatz. Alle Aktiven leisten einen großen Beitrag - auch finanziell. Der Landkreis beteiligte sich ebenfalls mit einem Betrag von 31000 Euro und durch zahlreiche finanzielle Hilfen konnte dieses Fahrzeug angeschafft werden. Der Gemeinde und der Feuerwehr gratulierte er zum neuen Fahrzeug. Sicherheit werde dadurch erhöht. Allen Aktiven wünschte er alles Gute und stets einen unfallfreien Einsatz. KBR Johann Weber stellte den Wahlspruch „Gott zur Ehr´, dem Nächsten zur Wehr“, der auf den Fahnen der Feuerwehren stünde, an den Anfang seines Grußwortes. Um diesen Leitspruch realisieren zu können, benötige man zeitgerechte Ausrüstung. Wenn das neue LF 20 der Bestimmung übergeben wird, geht nicht nur der FFW Arnschwang ein großer Wunsch in Erfüllung, Arnschwang und der Landkreis würden viel Sicherheit dazu bekommen. Pfarrer Kata habe in seiner Predigt die Leistung der Feuerwehren beeindruckend dargestellt. Wenn nun das Fahrzeug offiziell übergeben wird, gelte es Dank zu sagen an die Gemeinde, die Regierung der Oberpfalz, Bayern, dem Landkreis und der FFW Arnschwang. Viel Geld wurde in die Sicherheit der Bürger investiert. Der FFW Arnschwang gebührt großer Respekt für vorbildliches Engagement zum Wohle der Bevölkerung. Für die Zukunft wünschte er alles Gute. Im Pfarrstadel feierte man im Anschluss das freudige Ereignis gebührend.