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Termine
Jeden ersten Dienstag im Monat Monatsversammlung im Gerätehaus um 19.30 Uhr Jeden zweiten Dienstag im Monat Gerätehauspflege ab 19.00 Uhr Dienstag, 30.08.2016 Übung Knotenkunde um 19.00 Uhr im Gerätehaus Samstag, 03.09.2016 Besuch Kirchweihfeier in Zenching Sonntag, 04.09.2016 Besuch Gerätehauseinweihung der FFW Dalking
© Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2013 - 2016 Erstellt mit MAGIX Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Arnschwang  Aktuelles und Informationen rund um den Verein und der aktiven Mannschaft könnt ihr hier erfahren. Bilder Neubau Gerätehalle Segen für drei Boote und ein Haus Flachwasserschubboote für Katastrophenschutzeinsatz nun in Arnschwang stationiert Drei Boote haben hinter Tor vier eine neue Heimat gefunden. Am Samstag, den 30.07.2016 wurden im Rahmen des Hallenfestes der Feuerwehr Arnschwang nicht nur drei neue Flachwasserschubboote eingeweiht, auch die Gerätehalle erhielt den kirchlichen Segen. Dass die drei Boote schon vor der offiziellen Einweihung beim Hochwassereinsatz in Neukirchen b.Hl. Blut und Arrach gebraucht wurden – und sich dabei bewährten –, sagt viel über die Notwendigkeit der Anschaffung aus. „Das Sicherheitsbedürfnis steht ganz oben auf der Liste“, betonte Landrat Franz Löffler. Hier sei der Staat gefordert. Doch es gebe immer wieder Situationen, die dieser niemals alleine schultern könne. Hier greift das Ehrenamt. „Arnschwang ist ein gutes Beispiel“, betonte er. Zwar wurden die Boote zum größten Teil durch den Freistaat Bayern und  den Katastrophenschutz des Landkreises Cham finanziert, doch hat sich die Wehr auch selbst an den Kosten von rund 30000 Euro beteiligt. „Aber es hilft alles nichts, wenn sich nicht Menschen dazu bereit  erklären, im Notfall auszurücken“, sagte Löffler. „Nur so funktioniert Sicherheit auf hohem Niveau“, betonte  er. Doch die Wehr habe nicht nur die Anschaffung der Boote unterstützt, sondern auch für deren Stationierung gesorgt. In Eigenleistung haben die Arnschwanger Feuerwehrler eine neue Halle für die Boote gebaut. Mehr als ein Holzschuppen. Die Gäste konnten sich am Samstag davon überzeugen. „Es ist nicht nur eine Holzschupfa“, betonte Kommandant Florian Reitmeier. Mit der Schalung aus Lerchenholz und  dem großen roten Tor ist ein Blickfang direkt am Ortseingang entstanden. Möglich gemacht haben dies nicht nur viele Geld- und Sachzuwendungen, sondern vor allem auch die Arbeitskraft der Feuerwehrleute. „1100 Stunden wurden zusätzlich geleistet“, erklärte Reitmeier. Zusätzlich zu den Übungen, Einsätzen und den übrigen Arbeitsstunden. Kreisbrandrat Johann Weber ist sicher, dass in Arnschwang ein optimaler Standort für die Unterbringung der Boote gefunden wurde. „Alles zu zentralisieren wäre der falsche Weg“,  sagte Weber. Dabei sollten die Boote keinesfalls eine Konkurrenz zur Wasserwacht oder zur DLRG sein. Partnerschaft und gegenseitige Ergänzung – so lauten die Schlagworte, die dem gemeinsamen Ziel, den Mitmenschen zu helfen, beigeordnet sind. Sein größter Wunsch wäre, dass die Ausrüstung niemals  gebraucht werde. „Wenn doch, wollen wir damit noch gezielter und effektiver helfen können“, bekräftigte Weber. Die Gemeinde hat der Wehr den Grund für die neue Gerätehalle überlassen. Dass die Anschaffung notwendig war, weiß auch Bürgermeister Michael Multerer. „Das Wetter hat heuer dafür genug Argumente geliefert.“ Er zeigte sich über das Engagement der Wehr sehr erfreut. „Warum arbeitet jemand stundenlang für eine Sache, die ihm nicht einmal gehört“, hinterfragte Multerer die Arbeitsleistung, um gleich selbst die Antwort zu geben. „Niemand geht mit leeren Händen nach Hause.“ Stolz und Zugehörigkeit seien mehr wert als jeder Stundenlohn. Damit die Rettungseinsätze unter einem guten Schirm stehen, hat Pfarrer Joseph Kata am Samstagabend die Boote und die neue Halle gesegnet. „Feuerwehr ist angewandtes  Christentum“, spannte Pfarrer Kata den Bogen von der Botschaft Jesu zur Hilfsorganisation. Die Feuerwehrler pflegen Kontakte und halten zusammen. Eine wichtige Eigenschaft, gerade in der Zeit, „in  der es immer noch böse Menschen gibt“. Die Feuerwehr wurde von weitsichtigen Menschen gegründet, sie ist zeitlos und Hoffnungsträger einer Gemeinde. „Die Feuerwehrler gehen dorthin, wovor andere davonlaufen“, ging Pfarrer Kata auf den selbstlosen Einsatz der Floriansjünger ein. Pfarrer Joseph Kata weihte die drei Boote und die Halle, in der diese untergebracht sind. Die  Feuerwehr Arnschwang nimmt seit Kurzem im Landkreis Cham eine Sonderstellung in Sachen „Wasser-rettung“ ein. Drei Flachwasserschubboote wurden in der Chambtalgemeinde stationiert. Bereits  zum Einsatz kam die neue Gerätschaft beim Hochwasser in Neukirchen b.Hl. Blut Ende Juni. „Alles hat toll funktioniert“, lobte Kreisbrandrat Johann Weber. Landauf und landab waren in vergangener Zeit Menschen von Sturzfluten betroffen. Auf die Extremwetterereignisse habe niemand Einfluss, doch die Hilfsorgani-sationen versuchen, sich zu rüsten, um im Notfall besser reagieren zu können. Die Boote können durch den flachen Aluminiumrumpf sehr vielseitig eingesetzt werden. Bei Niedrigwasser können problemlos Leute aus sonst nicht erreichbaren Gebieten geborgen werden.Die Vorrichtung mit den Bahnschienen ermöglicht sogar den Einsatz auf dem Trockenen als Transportwagen. Der Standort, an dem die Boote untergebracht werden sollen, ist an bestimmte Kriterien gebunden. Die Wehr sollte im Schutzgebiet ein eigenes Gewässer haben und es muss unter anderem ein Fahrzeug vorhanden sein, das die Boote problemlos ziehen kann. „Das alles erfüllt Arnschwang“, sagte Kommandant Florian Reitmeier. Auch die  Ortsteilwehren Nößwartling und Zenching wurden in die Bedienung der Boote mit eingebunden. So wurde darüber hinaus die bereits schon enge Zusammenarbeit noch weiter intensiviert. Startseite
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Jeden ersten Dienstag im Monat Monatsversammlung im Gerätehaus um 19.30 Uhr Jeden zweiten Dienstag im Monat Gerätehauspflege ab 19.00 Uhr Dienstag, 30.08.2016 Übung Knotenkunde um 19.00 Uhr im Gerätehaus Samstag, 03.09.2016 Besuch Kirchweihfeier in Zenching Sonntag, 04.09.2016 Besuch Gerätehauseinweihung der FFW Dalking
© Freiwillige Feuerwehr  Arnschwang 2013 - 2015 Erstellt mit MAGIX Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Arnschwang  Aktuelles und Informationen rund um den Verein und der aktiven Mannschaft könnt ihr hier erfahren. Bilder Neubau Gerätehalle Segen für drei Boote und ein Haus Flach-wasserschubboote für Katastrophen-schutzeinsatz nun in Arnschwang stationiert Drei Boote haben hinter Tor vier eine neue Heimat gefunden. Am Samstag, den 30.07.2016 wurden im Rahmen des Hallenfestes der Feuerwehr Arnschwang nicht nur drei neue Flachwasserschubboote eingeweiht, auch die Gerätehalle erhielt den kirchlichen Segen. Dass die drei Boote schon vor der offiziellen Einweihung beim Hochwassereinsatz in Neukirchen b.Hl. Blut und Arrach gebraucht wurden – und sich dabei bewährten –, sagt viel über die Notwendigkeit der Anschaffung aus. „Das Sicherheitsbedürfnis steht ganz oben auf der Liste“, betonte Landrat Franz Löffler. Hier sei der Staat gefordert. Doch es gebe immer wieder Situationen, die dieser niemals alleine schultern könne. Hier greift das Ehrenamt. „Arnschwang ist ein gutes Beispiel“, betonte er. Zwar wurden die Boote zum größten Teil durch den Freistaat Bayern und  den Katastrophenschutz des Landkreises Cham finanziert, doch hat sich die Wehr auch selbst an den Kosten von rund 30000 Euro beteiligt. „Aber es hilft alles nichts, wenn sich nicht Menschen dazu bereit  erklären, im Notfall auszurücken“, sagte Löffler. „Nur so funktioniert Sicherheit auf hohem Niveau“, betonte  er. Doch die Wehr habe nicht nur die Anschaffung der Boote unterstützt, sondern auch für deren Stationierung gesorgt. In Eigenleistung haben die Arnschwanger Feuerwehrler eine neue Halle für die Boote gebaut. Mehr als ein Holzschuppen. Die Gäste konnten sich am Samstag davon überzeugen. „Es ist nicht nur eine Holzschupfa“, betonte Kommandant Florian Reitmeier. Mit der Schalung aus Lerchenholz und  dem großen roten Tor ist ein Blickfang direkt am Ortseingang entstanden. Möglich gemacht haben dies nicht nur viele Geld- und Sachzuwendungen, sondern vor allem auch die Arbeitskraft der Feuerwehrleute. „1100 Stunden wurden zusätzlich geleistet“, erklärte Reitmeier. Zusätzlich zu den Übungen, Einsätzen und den übrigen Arbeitsstunden. Kreisbrandrat Johann Weber ist sicher, dass in Arnschwang ein optimaler Standort für die Unterbringung der Boote gefunden wurde. „Alles zu zentralisieren wäre der falsche Weg“,  sagte Weber. Dabei sollten die Boote keinesfalls eine Konkurrenz zur Wasserwacht oder zur DLRG sein. Partnerschaft und gegenseitige Ergänzung – so lauten die Schlagworte, die dem gemeinsamen Ziel, den Mitmenschen zu helfen, beigeordnet sind. Sein größter Wunsch wäre, dass die Ausrüstung niemals  gebraucht werde. „Wenn doch, wollen wir damit noch gezielter und effektiver helfen können“, bekräftigte Weber. Die Gemeinde hat der Wehr den Grund für die neue Gerätehalle überlassen. Dass die Anschaffung notwendig war, weiß auch Bürgermeister Michael Multerer. „Das Wetter hat heuer dafür genug Argumente geliefert.“ Er zeigte sich über das Engagement der Wehr sehr erfreut. „Warum arbeitet jemand stundenlang für eine Sache, die ihm nicht einmal gehört“, hinterfragte Multerer die Arbeitsleistung, um gleich selbst die Antwort zu geben. „Niemand geht mit leeren Händen nach Hause.“ Stolz und Zugehörigkeit seien mehr wert als jeder Stundenlohn. Damit die Rettungseinsätze unter einem guten Schirm stehen, hat Pfarrer Joseph Kata am Samstagabend die Boote und die neue Halle gesegnet. „Feuerwehr ist angewandtes  Christentum“, spannte Pfarrer Kata den Bogen von der Botschaft Jesu zur Hilfsorganisation. Die Feuerwehrler pflegen Kontakte und halten zusammen. Eine wichtige Eigenschaft, gerade in der Zeit, „in  der es immer noch böse Menschen gibt“. Die Feuerwehr wurde von weitsichtigen Menschen gegründet, sie ist zeitlos und Hoffnungsträger einer Gemeinde. „Die Feuerwehrler gehen dorthin, wovor andere davonlaufen“, ging Pfarrer Kata auf den selbstlosen Einsatz der Floriansjünger ein. Pfarrer Joseph Kata weihte die drei Boote und die Halle, in der diese untergebracht sind. Die  Feuerwehr Arnschwang nimmt seit Kurzem im Landkreis Cham eine Sonderstellung in Sachen „Wasser-rettung“ ein. Drei Flachwasserschubboote wurden in der Chambtalgemeinde stationiert. Bereits  zum Einsatz kam die neue Gerätschaft beim Hochwasser in Neukirchen b.Hl. Blut Ende Juni. „Alles hat toll funktioniert“, lobte Kreisbrandrat Johann Weber. Landauf und landab waren in vergangener Zeit Menschen von Sturzfluten betroffen. Auf die Extremwetterereignisse habe niemand Einfluss, doch die Hilfsorgani-sationen versuchen, sich zu rüsten, um im Notfall besser reagieren zu können. Die Boote können durch den flachen Aluminiumrumpf sehr vielseitig eingesetzt werden. Bei Niedrigwasser können problemlos Leute aus sonst nicht erreichbaren Gebieten geborgen werden.Die Vorrichtung mit den Bahnschienen ermöglicht sogar den Einsatz auf dem Trockenen als Transportwagen. Der Standort, an dem die Boote untergebracht werden sollen, ist an bestimmte Kriterien gebunden. Die Wehr sollte im Schutzgebiet ein eigenes Gewässer haben und es muss unter anderem ein Fahrzeug vorhanden sein, das die Boote problemlos ziehen kann. „Das alles erfüllt Arnschwang“, sagte Kommandant Florian Reitmeier. Auch die  Ortsteilwehren Nößwartling und Zenching wurden in die Bedienung der Boote mit eingebunden. So wurde darüber hinaus die bereits schon enge Zusammenarbeit noch weiter intensiviert.